Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
- Gesundheitsausschuss will mit Ministerin Warken Einsparungen beratenam März 18, 2026 um 4:15 p.m.
Berlin – Die Vorstellung des Gutachtens der GKV-Finanzkommission zu möglichen Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schlägt zwei Wochen vor dem Termin inzwischen erhebliche Wellen. Die Ergebnisse, die am 30. März vorgestellt werden sollen, beinhalten voraussichtlich Sparvorschläge zwischen 25 und 30 Milliarden Euro. Je nach…[weiter lesen]
- Bundesamt moniert Softwaresicherheit im Gesundheitswesenam März 18, 2026 um 3:38 p.m.
Bonn – Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mahnt einen besseren Schutz sensibler Gesundheitsdaten in der Software von Arztpraxen, Krankenhäusern und in der Pflege an. Die IT-Sicherheit von Softwareprodukten im Gesundheitswesen sei „ausbaufähig“, teilte das Amt mit. „Medizinische Einrichtungen stellen attraktive Ziele für…[weiter lesen]
- Krebsprävention: Großer Nachholbedarf bei Lebensstil und Gesundheitspolitikam März 18, 2026 um 3:36 p.m.
Berlin – Viele Krebserkrankungen entstehen nicht zufällig, sondern werden durch beeinflussbare Faktoren mitbestimmt. Prävention – von einem gesunden Lebensstil über Früherkennungsprogramme bis hin zu Maßnahmen nach einer Therapie – gilt daher als zentraler Ansatz, um Krebsfälle zu vermeiden und Rückfälle zu verhindern. Welche Rolle dabei Ernährung,…[weiter lesen]
- Internisten warnen vor Verlagerung von Früherkennungsdiagnostik in Apothekenam März 18, 2026 um 3:32 p.m.
Berlin – Scharfe Kritik an der Ankündigung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), Apotheken künftig stärker in die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen einzubeziehen, kommt von internistischen Fachverbänden. Es sei irreführend, Blutdruck-, Blutzucker- und Blutfettmessungen in Apotheken als „Herz-Check“ oder als substanzielle…[weiter lesen]
- Gericht: Abtreibungsgegner dürfen nahe Praxis demonstrierenam März 18, 2026 um 3:31 p.m.
Aachen – Abtreibungsgegner dürfen auf der gegenüberliegenden Straßenseite einer Aachener Arztpraxis demonstrieren, in der Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden. Ein entsprechendes Versammlungsverbot sei rechtswidrig, urteilte das Verwaltungsgericht Aachen laut Mitteilung und gab der Klage eines Vereins gegen das Land Nordrhein-Westfalen statt…[weiter lesen]