Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin

  • Wie Ärztinnen und Ärzte zu umweltfreundlichem Gesundheitswesen beitragen können
    am Februar 13, 2026 um 3:14 p.m.

    Berlin – Der Schutz ökologischer Voraussetzungen von Gesundheit ist ausdrücklich Teil ärztlicher Berufspflichten. Das hält die Zentrale Ethikkommission (ZEKO) bei der Bundesärztekammer (BÄK) in ihrer Stellungnahme „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ fest, die heute in Berlin vorgestellt und im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden…[weiter lesen]

  • Hartmannbund kritisiert geplantes Auslaufen des Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
    am Februar 13, 2026 um 3:04 p.m.

    Berlin – Scharfe Kritik am geplanten Auslaufen des Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zum Ende des Jahres übt der Arbeitskreis Gesundheitsdienste des Hartmannbundes (HB). Die Entscheidung des Bundes, den Pakt nicht zu verlängern und keine neuen Mittel bereitzustellen, gefährde die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsämter und schwäche…[weiter lesen]

  • Schleswig-Holstein will Energydrink-Verbot für Kinder und Jugendliche
    am Februar 13, 2026 um 3:04 p.m.

    Kiel – Die Landesregierung Schleswig-Holsteins will Energydrinks für Kinder und Jugendliche verbieten. In einem Antrag, den die schwarz-grüne Koalition zur Landtagssitzung Ende Februar vorlegt, fordert sie, den Verkauf an Unter-16-Jährige zu untersagen. Dafür will sich die Regierung über eine Initiative im Bundesrat stark machen. Zuerst hatten die…[weiter lesen]

  • Weiterer Influenzaimpfstoff mit italienischer Beschriftung in Deutschland verfügbar
    am Februar 13, 2026 um 2:38 p.m.

    Lingen – Ab Mitte Februar ist mit „Influvac“ ein weiterer Influenza-Impfstoff mit italienischer Beschriftung in Deutschland verfügbar. Darauf weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. Influvac ist ein Impfstoff zur aktiven Immunisierung gegen eine Influenzaerkrankung bei Erwachsenen, einschließlich schwangerer Frauen, und bei Kindern ab sechs…[weiter lesen]

  • Hohes Geburtsgewicht und mütterlicher Diabetes erhöhen Risiko für Multiple Sklerose
    am Februar 13, 2026 um 1:54 p.m.

    New York – Werden Kinder mit einem hohen Geburtsgewicht geboren, so geht das mit einem erhöhten Risiko einher, dass sie im späteren Leben eine Multiple Sklerose (MS) entwickeln. Ein hohes Geburtsgewicht (LGA, large for gestational age) ist definiert als Gewicht oberhalb der 90. Perzentile. Wie Forschende um Katrin Wolfova vom Presbyterian Hospital,…[weiter lesen]

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