Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
- Hausärzte: Keine Abschaffung der HzV durch die Hintertüram April 24, 2026 um 4:30 p.m.
Berlin/Magdeburg – Für den Hausärztinnen- und -Hausärzteverband gibt es derzeit Licht und viel Schatten in der politischen Diskussion. Zum einen „trauen wir unseren Augen kaum“, wie Co-Verbandsvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth betonte, dass es nun elf Millionen Versicherte in der Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) gibt und eine „verbindliche…[weiter lesen]
- Sanitätsdienst mahnt strukturierte Vorbereitungen auf künftige Gesundheitskrisen anam April 24, 2026 um 3:08 p.m.
Berlin – Für eine bessere Vorbereitung auf Pandemien und andere bundesweite Gesundheitskrisen braucht es eine bessere Koordination, Planung sowie ein umfassendes gemeinsames Lagebild von Bund, Ländern und Bundeswehr. Das erklärte der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann, gestern in einer…[weiter lesen]
- Bundesgesundheitsministerium und Behörden müssen Stellen einsparenam April 24, 2026 um 2:54 p.m.
Berlin – Die Debatten im Gesundheitswesen drehen sich momentan vor allem um das Sparen bei der Gesetzlichen Krankenversicherung – aber auch in Ministerien wird der Rotstift angesetzt. Mit der sogenannten Modernisierungsagenda der Bundesregierung gehen Stelleneinsparungen auch am Bundesgesundheitsministerium (BMG) und seinen nachgeordneten Behörden…[weiter lesen]
- Sachsen-Anhalt: Neues Zentrum für Katastrophenmedizin gegründetam April 24, 2026 um 2:53 p.m.
Halle – Sachsen-Anhalt stärkt seine Krisenvorsorge: In Halle (Saale) haben die Universitätsmedizin und das Klinikum Bergmannstrost das Mitteldeutsche Zentrum für Krisenresilienz und Katastrophenmedizin (MZKR) gegründet. Das Zentrum verknüpft nach Angaben des Wissenschaftsministeriums künftig unter anderem Rettungsdienste, Feuerwehren, Bundeswehr und…[weiter lesen]
- Ringen um Kosten für Rettungseinsätze in Nordrhein-Westfalen geht weiteram April 24, 2026 um 2:53 p.m.
Düsseldorf – Im Streit um die Kosten für Rettungsdiensteinsätze in Nordrhein-Westfalen haben Krankenkassen und Kommunen noch keine Einigung gefunden. Bei einem Spitzengespräch heute sei ein weiterer Termin Anfang Mai vereinbart worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen. Zum Stand der Gespräche wurde Stillschweigen vereinbart….[weiter lesen]