Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
- DOUBLE-CHOICE-Subgruppenanalyse bestätigt Adipositas-Paradoxon bei TAVIam April 20, 2026 um 12:57 p.m.
Mannheim – Eine bei der 92. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) präsentierte Subgruppenanalyse der randomisierten DOUBLE-CHOICE-Studie bekräftigt das Adipositas-Paradoxon bei Patientinnen und Patienten nach Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI): Adipositas war mit günstigeren Outcomes nach 30 Tagen assoziiert…[weiter lesen]
- Suizidprävention per Appam April 20, 2026 um 12:56 p.m.
Prag – Mithilfe von digitalen Tools versuchen Forschende aus dem Bereich Psychiatrie Menschen vor dem Suizid zu bewahren. Verschiedene Ansätze dafür wurden auf dem Kongress der European Society of Psychiatry (EPA26) Ende März in Prag vorgestellt. So stellte etwa eine Forschungsgruppe um Maria Luisa Barrigon vom Gregorio Marañón General…[weiter lesen]
- Neue interprofessionelle Ausbildungsstation in der Neurologie der Uniklinik Dresdenam April 20, 2026 um 12:46 p.m.
Dresden – Die Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden erprobt in einer Pilotphase eine interprofessionelle Ausbildungsstation (IPSTA). Studierende und Auszubildende verschiedener Gesundheitsberufe übernehmen dabei in einem Bereich der Stroke Unit eigenständig die Patientenbetreuung sowie das komplette Management von…[weiter lesen]
- Kommission: Social-Media-Verbote allein wirken nichtam April 20, 2026 um 12:25 p.m.
Berlin – Die Expertenkommission des Familienministeriums dämpft die Erwartungen an Social-Media-Verbote für Kinder und Teenager. „Es ist zu kurz gesprungen, nur über Altersbeschränkungen nachzudenken, sondern wir müssen das Problem in seiner ganzen Breite anpacken“, sagte der Vorsitzende Olaf Köller bei der Vorstellung von Zwischenergebnissen der…[weiter lesen]
- Medizinerin befürchtet Trend zu immer mehr assistierten Suizidenam April 20, 2026 um 9:33 a.m.
München – Einen Trend zu immer mehr assistierten Selbsttötungen in Deutschland befürchtet die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Claudia Bausewein. „Es wird teilweise proaktiv Werbung für den assistierten Suizid gemacht. Es ist zu befürchten, dass dies ein Geschäftsmodell ist“, sagte die Direktorin der Klinik für…[weiter lesen]