Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin

  • COVID-19: Therapeutische Antikoagulation ohne signifikanten Vorteil bei hospitalisierten Betroffenen
    am Oktober 23, 2026 um 3:59 p.m.

    Hamburg – Menschen mit COVID-19, die im Krankenhaus behandelt werden, scheinen von einer therapeutischen Antikoagulation nicht zu profitieren. In einer Studie konnte eine Therapie mit niedermolekularem Heparin gefolgt von Edoxaban die Mortalität und die Zahl thromboembolischer Ereignisse gegenüber einer prophylaktischen Antikoagulation nicht…[weiter lesen]

  • Multiples Myelom: Neuartige CAR-T-Zelltherapie erzielt hohe Remissionsraten
    am Oktober 23, 2026 um 3:58 p.m.

    Chicago – Anitocabtagene autoleucel (Anito-cel), eine neue Variante der CAR-T-Zelltherapie, hat in einer Phase-1-Studie bei Menschen mit rezidiviertem/refraktärem multiplen Myelom schnelle, tiefe und langfristige Remissionen erzielt bei einer möglicherweise geringeren Langzeittoxizität als die zugelassenen CAR-T-Zelltherapien. Die im New England…[weiter lesen]

  • Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes bei früh stagnierender Reifung des Darmmikrobioms
    am Oktober 23, 2026 um 3:53 p.m.

    Boston – Die Entwicklung des Darm-Mikrobioms in der frühen Kindheit kann das Risiko für einen Typ-1-Diabetes mit beeinflussen. Bei Kindern mit erhöhtem genetischen Typ-1-Diabetes-Risiko scheint sich vor allem eine verzögerte und früh stagnierende Mikrobiomreifung ungünstig auszuwirken. Darauf deutet eine Analyse der prospektiven Studie „The…[weiter lesen]

  • Metyrapon kann bei milder autonomer Kortisolsekretion helfen
    am Oktober 23, 2026 um 3:52 p.m.

    Wien/Rochester – Die abendliche Einnahme des kurzwirksamen Kortisol-Synthesehemmers Metyrapon kann bei beim Nebennierenadenom die Folgen einer milden autonomen Kortisolsekretion abschwächen. Zwei aktuelle Studien dokumentieren günstige Wirkungen auf den Stoffwechsel und die Symptome des subklinischen Cushing-Syndroms ( eClinicalMedicine 2026; DOI:…[weiter lesen]

  • Sepsisverdacht: Bluttest unterscheidet bakterielle und virale Infektionen bei Neugeborenen
    am Oktober 23, 2026 um 2:47 p.m.

    Genua – Ein Bluttest, der die Marker CD64 und CD169 auf Leukozyten misst, hat in einer klinischen Studie zuverlässig erkannt, ob ein fiebriger Infekt bei Neugeborenen durch Bakterien oder Viren verursacht wurde. Die auf dem European Emergency Medicine Congress in Paris vorgestellten Ergebnisse könnten zu einer Point-of-Care-Diagnostik bei…[weiter lesen]

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