Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin

  • Bundesrechnungshof verlangt Streichung der Vergütung bei Terminvermittlung
    am Februar 5, 2026 um 5:06 p.m.

    Berlin – Der Bundesrechnungshof (BRH) kritisiert die zusätzlichen Vergütungen zur Vermittlung von Facharztterminen und fordert deren zügige Abschaffung. In einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, heißt es, das Ziel, die Wartezeiten auf Facharzttermine zu verkürzen, sei nicht erreicht worden….[weiter lesen]

  • Streit um Schwangerschaftsabbrüche: Teilerfolg für Chefarzt
    am Februar 5, 2026 um 4:28 p.m.

    Hamm – Im Streit um ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen am Klinikum Lippstadt hat Chefarzt Joachim Volz mit seiner Klage gegen den katholischen Krankenhausträger einen Teilerfolg erzielt. In dem komplizierten Fall hob das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm in zweiter Instanz ein vorheriges Urteil des Amtsgerichts Hamm in dem Bereich auf, der die…[weiter lesen]

  • Linke kritisiert Krankenkassen für Einsparversuch bei Psychotherapeuten
    am Februar 5, 2026 um 4:23 p.m.

    Berlin – Der GKV-Spitzenverband will im Bewertungsausschuss (BA) erreichen, dass die Honorare für Psychotherapeuten pauschal um zehn Prozent für alle Leistungen abgesenkt werden. Bei den Linken im Bundestag kommt das nicht gut an. Der Vorstoß der Krankenkassen „ignoriert die Realität der Patientinnen und Patienten“, sagte Evelyn Schötz, Sprecherin…[weiter lesen]

  • Brandenburg fördert kommunale Versorgungszentren
    am Februar 5, 2026 um 4:20 p.m.

    Potsdam – Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos) hat eine Förderrichtlinie für kommunale Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in Kraft gesetzt. „Gerade im ländlichen Raum können kommunale Initiativen einen wichtigen ergänzenden Beitrag leisten, um bestehende Versorgungsstrukturen zu stabilisieren und weiterzuentwickeln“, sagte…[weiter lesen]

  • Weiterbildung: Kliniken in Nordrhein-Westfalen zu Kooperationen verpflichtet
    am Februar 5, 2026 um 2:32 p.m.

    Berlin – Die ärztliche Weiterbildung soll unter den Bedingungen einer sich wandelnden Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen (NRW) strukturell abgesichert werden. Verpflichtende Kooperationen, Rotationen und Verbünde sollen verhindern, dass Spezialisierung und Zentralisierung zulasten des ärztlichen Nachwuchses gehen. Dazu beschloss die…[weiter lesen]

Barrierefreie Werkzeuge