Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
- Krankenhausbehandlungen wegen Endometriose stark gestiegenam März 4, 2026 um 4:04 p.m.
Berlin – Die Anzahl stationärer Behandlungen aufgrund von Endometriose ist innerhalb der vergangenen zehn Jahre stark gestiegen. Dies zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Krankenkasse Barmer, die heute veröffentlicht wurden. Für die vergangenen zehn Jahre teilte das Statistische Bundesamt einen Anstieg der Krankenhausbehandlungen…[weiter lesen]
- Gesundheitsausschuss billigt Krankenhausanpassungsgesetzam März 4, 2026 um 4:04 p.m.
Berlin – Der Gesundheitsausschuss hat das Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) in veränderter und ergänzter Fassung gebilligt. Das teilte der Infodienst des Bundestags heute mit. Demnach stimmten die Koalitionsfraktionen von Union und SPD nach einer stundenlangen Beratung für die Vorlage. Die Opposition von AfD, Grünen und Linken votierten…[weiter lesen]
- Chirurgische Fachgesellschaften: Strategische Vernetzung für mehr Krisenresilienzam März 4, 2026 um 4:03 p.m.
Berlin – Die chirurgischen Fachgesellschaften in Deutschland haben sich vernetzt. Ziel ist es, die Resilienz des Gesundheitswesens und die Bereitschaft für den Krisen-, Bündnis- oder Verteidigungsfall zu verbessern. In Berlin diskutierten sie Maßnahmen und politischen Handlungsbedarf. In der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Resilienz im…[weiter lesen]
- Hochverarbeitete Lebensmittel verführen zu gesteigerter Kalorienzufuhram März 4, 2026 um 4:01 p.m.
Bristol – Aus Vollwertkost, das heißt aus unverarbeiteten Lebensmitteln, wählen Versuchspersonen zu einem größeren Anteil Komponenten mit niedriger Energiedichte, als wenn hochverarbeitete Lebensmittel (Ultra-Processed Foods, UPFs) auf dem Teller liegen. Das Verhältnis der Nahrungsenergieanteile aus Kohlehydraten beziehungsweise Fetten ist bei den…[weiter lesen]
- Verschreibungen von Psychopharmaka im Rentenalter potenziell problematischam März 4, 2026 um 2:52 p.m.
New Haven – Viele ältere Menschen erhalten potenziell unangemessene Medikamente, die auf das Zentralnervensystem (ZNS) wirken. Obwohl in Richtlinien seit Dekaden zur Vorsicht gemahnt wird, lag in einer US-amerikanischen Studie auch 2021 noch bei 70,4 % der Rentner, denen solche ZNS-wirksame Medikamente verschrieben wurden, keine klinische Indikation…[weiter lesen]