Deutsches Ärzteblatt Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin

  • Mangelhafte Koordination verringert Resilienz des Gesundheitswesens
    am Februar 18, 2026 um 4:18 p.m.

    Berlin – Um die Resilienz des Gesundheitssystems zu steigern, ist ein höheres Maß an Koordination und Zentralisierung notwendig. Darüber zeigten sich Fachleute in einer Diskussionsrunde der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) heute einig. Auch vier Jahre, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hat und die europäische…[weiter lesen]

  • Kosten für Pflegepersonal im Krankenhaus stark gestiegen
    am Februar 18, 2026 um 2:21 p.m.

    Berlin – Die Kosten für das Pflegepersonal in den Krankenhäusern sind seit Einführung des Pflegebudgets im Jahr 2020 stark gestiegen. Das zeigt eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Danach ist das Pflegebudget von 19,4 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf 26,1 Milliarden Euro im Jahr 2024 angewachsen. Die Dynamik des…[weiter lesen]

  • EU-Bericht: Antibiotikaresistenzen bei zoonotischen Erregern weiterhin hoch
    am Februar 18, 2026 um 2:18 p.m.

    Parma/Stockholm – Antibiotikaresistenzen bei Erregern wie Salmonella spp. und Campylobacter spp. aus Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, sind in Europa weiterhin weit verbreitet. Das geht aus dem aktuellen Bericht zu antimikrobiellen Resistenzen 2023-2024 der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und des Europäisches…[weiter lesen]

  • Zwillingsstudie: Wie Körperunzufriedenheit, Essstörungen und Psyche zusammenhängen
    am Februar 18, 2026 um 2:04 p.m.

    London – Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper könnte bei jungen Menschen in direktem Zusammenhang mit späteren psychischen Problemen und Gewichtszunahme stehen. Dabei hat Körperunzufriedenheit sowohl eine genetische Komponente, wird aber auch von Umwelteinflüssen geprägt. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Division of Psychiatry des University…[weiter lesen]

  • GKV-Arzneimittelkosten: Umsatzabhängiger Herstellerabschlag könnte Milliardensumme einsparen
    am Februar 18, 2026 um 1:39 p.m.

    Hamburg – Die Umsetzung eines umsatzabhängigen Herstellerabschlags im Bereich der patentgeschützten Arzneimittel könnte Einsparungen für die Krankenkassen in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro bewirken, so der aktuelle AMNOG-Kurzreport der DAK-Gesundheit. „Die Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel steigen weiter stark an und gehören zu den…[weiter lesen]

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